Was wir wollen

Der Überbegriff unter dem wir uns alle wiederfinden heißt: Ernährungssouveränität.

Was wir wollen und auch erreichen:

+ Stärkung der Beziehung von KonsumentInnen und ProduzentInnen
+ Wertschätzung der Lebensmittel und der bäuerlichen Arbeit
+ kleine bäuerliche Strukturen werden gefördert
+ Biologischer Anbau
+ Saisonalität, Regionalität
+ kurze Transportwege
+ Vermeidung von Verpackungsmüll
+ Wir wollen, dass die ProduzentInnen einen fairen Preis für ihre Produkte erhalten, von dem sie auch leben können.
+ Wir zeigen, dass dies mit dem Modell der Foodcoop/Einkaufsgemeinschaft möglich ist, ohne dass die Preise für uns als Mitglieder höher werden.
+ Nicht zuletzt wollen wir auch Spaß haben, bei regelmäßigen und spontanen Treffen in unserem Abhol- und Lagerraum "Gewölbe", in Arbeitsgruppen und bei "Speisereisen", bei denen wir unsere ProduzentInnen auf ihren Höfen besuchen.
 
Es gibt in Österreich bereits fast 100 FoodCoops, international mehrere tausend.
Foodcoops sind Teil der internationalen Bewegung für Ernährungssouveränität.

Ernährungssouveränität bedeutet…
+ das Recht aller Völker und Länder, ihre Landwirtschafts- und Ernährungspolitik selbst zu bestimmen
+  das Recht der Menschen auf gesunde, regionale Nahrung, nachhaltig und unter Achtung der Umwelt hergestellt
+ Vorrang hat die kleinbäuerliche Landwirtschaft, die vor allem Nahrung für die lokale Bevölkerung produziert.
+ Selbstversorgung, lokaler und regionaler Handel stehen im Vordergrund
+ der Mensch steht im Mittelpunkt, nicht die Interessen der Märkte und großen Konzerne